Kurz beantwortet: Gute Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter sind Dinge, die nach den Feiertagen noch benutzt werden — und die steuerlich sauber geplant sind. Steuerfrei bleibt ein Sachgeschenk nur bis 50 € brutto im Monat (Sachbezugsfreigrenze) oder als Teil der Weihnachtsfeier bis 110 € pro Person inklusive Feier. Die 60-Euro-Grenze für Aufmerksamkeiten gilt zu Weihnachten nicht.
Wer Sneaker mit Firmenlogo verschenken will: ab 49 € netto pro Paar, ab 10 Paar — und für die Übergabe vor Weihnachten bis 1. November 2026 bestellen.
Inhalt
Was kann man Mitarbeitern zu Weihnachten schenken? 9 Ideen im Vergleich
Die meisten Firmen stehen jedes Jahr vor derselben Liste. Die Frage ist selten, ob eine Idee gut ist, sondern was sie kostet, was steuerlich passiert und ob sich im Februar noch jemand daran erinnert. Die Übersicht ordnet die gängigen Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter genau danach.
| Idee | Kosten p. P. | Steuerlich | Bleibt in Erinnerung |
|---|---|---|---|
| Sachgutschein / Prepaid-Karte | bis 50 € | frei bis 50 €/Monat, wenn der Dezember noch nicht belegt ist | kurz — wird eingelöst und ist weg |
| Präsentkorb, Feinkost, Wein | 25–60 € | Sachbezug, 50-€-Grenze | bis Silvester |
| Weihnachtsfeier oder Team-Event | 40–110 € | Freibetrag 110 € inkl. Geschenke | hoch, wenn gut gemacht |
| Zusätzlicher freier Tag | ein Arbeitstag | kein Sachgeschenk | hoch, aber unsichtbar |
| Spende im Namen des Teams | frei wählbar | kein Arbeitslohn | mittel, eher Haltung als Geschenk |
| Technik, Gadget mit Logo | 20–80 € | Sachbezug | mittel, oft Schublade |
| Hoodie, Jacke mit Logo | 30–80 € | Sachbezug | mittel, je nach Schnitt |
| Markensneaker mit Firmenlogo | ab ca. 66 € brutto | über 50 € → Feier-Freibetrag oder Pauschalsteuer | hoch — wird im Alltag getragen |
| Geldprämie | frei wählbar | voll steuer- und beitragspflichtig | gering, verschwindet im Gehalt |
Gutscheine sind der Klassiker, weil sie unter die 50-Euro-Freigrenze passen. Sie müssen dafür aber echte Sachgutscheine sein: nur für Waren oder Dienstleistungen einlösbar, räumlich oder auf eine Produktkategorie begrenzt, ohne Barauszahlung. Ein Gutschein ist praktisch, aber selten persönlich — der Beschenkte erinnert sich an den Laden, nicht an den Absender.
Präsentkörbe wirken festlich und sind schnell beschafft. Ihr Nachteil steht schon im Namen: Sie werden aufgegessen. Wer sie wählt, sollte auf Qualität statt Menge achten und Unverträglichkeiten mitdenken.
Die Weihnachtsfeier ist steuerlich die großzügigste Variante, weil sie einen eigenen Freibetrag hat. Sie lässt sich mit einem Sachgeschenk kombinieren — dazu unten mehr, denn genau hier liegt der Hebel für teurere Geschenke.
Ein freier Tag wird fast immer geschätzt und kostet keine Lohnsteuer. Er bleibt aber unsichtbar: Niemand sieht im Januar, dass ihr ihn geschenkt habt.
Kleidung und Schuhe mit Logo sind die einzige Kategorie, die nach Weihnachten im Alltag weiterlebt — vorausgesetzt, sie gefällt. Ein Hoodie, den niemand privat trägt, ist ein teurer Lappen. Ein Sneaker eines bekannten Modells mit dezentem Logo wird dagegen getragen, auch am Wochenende. Mehr dazu im Abschnitt Sneaker als Weihnachtsgeschenk.
Wie hoch darf das Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiter sein?
Eine gesetzliche Obergrenze gibt es nicht. Ihr dürft so viel schenken, wie ihr wollt. Die Beträge, die überall genannt werden, sind Steuergrenzen: Bis zu ihnen bleibt das Geschenk für die Mitarbeitenden steuer- und beitragsfrei. Darüber wird es zu Arbeitslohn — es sei denn, ihr als Arbeitgeber übernehmt die Steuer pauschal.
Für die Planung heißt das: Erst das Geschenk wählen, dann den steuerlichen Weg. Die drei Wege, die zu Weihnachten realistisch sind, stehen im nächsten Abschnitt.
Sind Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter steuerfrei?
Teilweise. Es hängt vom Wert, vom Rahmen der Übergabe und davon ab, was im Dezember sonst noch gewährt wird. Vorab die Einordnung: Dieser Abschnitt gibt den allgemeinen Rahmen wieder (Stand Oktober 2026) und ersetzt keine Steuerberatung.
Die 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze — und die Dezember-Falle
Sachbezüge bleiben steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn sie zusammen 50 € brutto im Kalendermonat nicht übersteigen (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Es ist eine Freigrenze, kein Freibetrag: Ein Euro darüber, und der ganze Betrag ist steuerpflichtig.
Die Falle steckt im Wort zusammen. Viele Firmen nutzen die 50 € bereits jeden Monat — für einen Tankgutschein, eine Sachbezugskarte, einen Essenszuschuss in Kartenform. Dann ist der Dezember schon voll, und das Weihnachtsgeschenk kippt alles in die Steuerpflicht. Vor der Bestellung also in der Lohnbuchhaltung fragen, was im Dezember bereits läuft.
Gemessen wird der übliche Endpreis inklusive Umsatzsteuer, nicht euer Einkaufspreis. Die Finanzverwaltung lässt eine Bewertung mit 96 % dieses Endpreises zu (R 8.1 Abs. 2 Satz 3 LStR).
Warum die 60 Euro zu Weihnachten nicht gelten
Die 60-Euro-Grenze für Aufmerksamkeiten gilt nur für persönliche Anlässe der Mitarbeitenden: Geburtstag, Hochzeit, Geburt eines Kindes. Weihnachten ist ein Anlass für alle und damit kein persönlicher Anlass — so hat es das Finanzgericht Hessen entschieden (Urteil vom 22.02.2018, 4 K 1408/17). Diese Grenze ist für das Weihnachtsgeschenk also nicht nutzbar.
Übergabe auf der Weihnachtsfeier: 110 Euro Freibetrag
Für Betriebsveranstaltungen gilt ein Freibetrag von 110 € pro teilnehmender Person, für bis zu zwei Veranstaltungen im Jahr, wenn alle Beschäftigten eingeladen sind. Geschenke, die auf der Feier übergeben werden, zählen zu den Kosten der Feier — ohne eigene Höchstgrenze. Was über 110 € hinausgeht, kann der Arbeitgeber pauschal mit 25 % versteuern; dieser Teil bleibt dann beitragsfrei in der Sozialversicherung.
Das ist der eleganteste Weg für Geschenke über 50 €. Rechnet die Feier ehrlich: Essen, Getränke, Raum, Musik, Fahrtkosten und die Kosten für Begleitpersonen werden auf die Teilnehmenden umgelegt. Bleibt neben der Feier genug Luft, passt das Geschenk in den Freibetrag. Ein Beispiel steht unter Rechenbeispiele.
Pauschalsteuer nach § 37b EStG: 30 Prozent
Wer keine Feier macht oder darüber hinaus schenkt, kann die Lohnsteuer pauschal übernehmen: 30 % auf die Kosten inklusive Umsatzsteuer, plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Für die Mitarbeitenden ist das Geschenk dann lohnsteuerfrei.
Geldgeschenke und Umsatzsteuer
Bargeld und Überweisungen sind immer voll steuer- und beitragspflichtig — egal wie klein der Betrag. Eine Geldprämie zu Weihnachten kommt deshalb netto deutlich kleiner an als gedacht.
Vorsteuer: Bei Sachgeschenken an Mitarbeitende oberhalb der Aufmerksamkeitsgrenze ist ein Vorsteuerabzug in der Regel nicht möglich. Plant mit Bruttokosten.
| Weg | Grenze | Wer zahlt | Passt für |
|---|---|---|---|
| Sachbezugsfreigrenze | 50 € brutto/Monat, alle Sachbezüge zusammen | niemand, wenn eingehalten | Gutschein, kleines Präsent |
| Weihnachtsfeier | 110 € pro Person inkl. Feier und Geschenk | niemand; darüber 25 % pauschal, beitragsfrei | Geschenke über 50 €, die auf der Feier übergeben werden |
| Pauschalsteuer § 37b | keine (bis 10.000 € je Empfänger und Jahr) | Arbeitgeber 30 % + Zuschläge; SV bleibt | Geschenke ohne Feier |
| Persönlicher Anlass | 60 € brutto | — | gilt nicht für Weihnachten |
| Geldgeschenk | keine | Mitarbeitende über die Lohnabrechnung | selten sinnvoll |
Die steuerliche Behandlung von Geschenken zu anderen Anlässen — Geburtstag, Jubiläum, Onboarding — steht im Ratgeber Sneaker als Mitarbeitergeschenk.
Sneaker als Weihnachtsgeschenk — wann es passt
Ein Paar Markensneaker mit eurem Logo ist kein Geschenk für jede Firma. Es passt, wenn drei Dinge zusammenkommen:
- Ihr wollt etwas schenken, das bleibt. Ein Sneaker wird über Monate getragen, nicht einmal eingelöst. Jedes Mal, wenn er angezogen wird, ist euer Absender mit dabei.
- Das Budget liegt über 50 €. Der günstigste Markenschuh liegt mit Druck und Rüstkosten bei rund 66 € brutto pro Person. Damit seid ihr bei der Weihnachtsfeier oder der Pauschalsteuer — nicht bei der Freigrenze. Wer strikt unter 50 € bleiben muss, ist mit einem Gutschein besser bedient.
- Ihr habt zwei Wochen für die Größen. Ein Schuh muss passen. Die Größenabfrage ist der eigentliche Projektaufwand — nicht die Bestellung.
Zwei Regeln entscheiden darüber, ob der Schuh im Januar getragen wird oder im Schrank steht: ein Modell, das es ohne Logo auch gäbe, und ein kleines Logo — etwa 30 bis 35 mm auf der Fersenkappe. Ein großes Logo auf der Seite macht aus dem Geschenk Arbeitskleidung.
| Modell | ab netto/Paar | Passt zu |
|---|---|---|
| Puma Court Classic | 49 € | große Teams, knappes Budget |
| Adidas Advantage | 79 € (ab 30 Paar günstiger) | solider Standard, breite Akzeptanz |
| Del Pepe Basic | 90 €, Druck inklusive, ab 15 Paar | eigener Look bis hin zum komplett gestalteten Schuh |
| Adidas Stan Smith | 119 € | gemischte Teams, alle Altersgruppen |
| Nike Air Force 1 / Adidas Samba | 120 € | junge Teams, maximale Wirkung |
Markenmodelle ab 10 Paar, netto zzgl. MwSt., plus einmalig 125 € Rüstkosten pro Auftrag; die Konditionen für den Basic stehen im Angebot. Die vollständige Staffel steht auf der Preisseite. Wie euer Logo auf dem Schuh aussieht, seht ihr in zwei Minuten im Mockup-Generator — ohne Anmeldung.
Größen abfragen, ohne die Überraschung zu verderben
Drei Wege haben sich bewährt: offen fragen (die Vorfreude ersetzt die Überraschung), getarnt fragen als Teil einer Abfrage zur Arbeitskleidung, oder unterm Baum einen Gutschein mit dem Mockup übergeben und die Größe danach abfragen — dann kommen die Schuhe im Januar. Plant zwei bis drei Paar Reserve in den Größen 41 bis 43 ein.
Zwei Rechenbeispiele mit Steuer
Beispiel 1: 20 Mitarbeitende, Puma Court Classic, Übergabe auf der Weihnachtsfeier.
20 × 49 € + 125 € Rüstkosten = 1.105 € netto, also 1.314,95 € brutto oder 65,75 € pro Person. Kostet die Feier 40 € pro Person, liegt ihr bei 105,75 € — unter dem Freibetrag von 110 €. Das Geschenk bleibt für alle steuer- und beitragsfrei, ohne Pauschalsteuer.
Beispiel 2: 30 Mitarbeitende, Adidas Advantage, ohne Feier.
30 × 74 € (Staffelpreis ab 30 Paar) + 125 € = 2.345 € netto, also 2.790,55 € brutto oder 93,02 € pro Person. Mit Pauschalsteuer nach § 37b: 30 % = 837,17 € plus 46,04 € Solidaritätszuschlag, zusammen 883,21 € (ohne Kirchensteuer). Dazu kommen die Sozialversicherungsbeiträge auf den Wert. Würde dasselbe Geschenk auf einer Feier für 40 € pro Person übergeben, lägen nur 23,02 € pro Person über dem Freibetrag — pauschal mit 25 % versteuert sind das rund 5,76 € pro Person, beitragsfrei.
Die Zahlen zeigen, warum sich die Feier als Übergabeort lohnt. Die konkrete Rechnung für euren Fall gehört trotzdem in die Lohnbuchhaltung.
Bestellschluss 1. November — der Zeitplan rückwärts
Im November steigen die Aufträge, im Dezember ist die Produktion voll. Damit die Schuhe vor der Weihnachtsfeier da sind, sollte die Bestellung bis 1. November 2026 stehen.
- Jetzt: Anfrage stellen — Modell, ungefähre Stückzahl, Logo. Festpreis und Mockup kommen binnen 24 Stunden.
- Bis Ende Oktober: Größen im Team abfragen (3 bis 7 Tage einplanen), Mockup freigeben.
- Bis 1. November: Bestellung.
- November: Produktion — 5 bis 10 Werktage bis 49 Paar, zwei bis drei Wochen ab 50 Paar. Beim Del Pepe Basic nennen wir die Lieferzeit verbindlich im Angebot.
- Ende November / Anfang Dezember: Lieferung an einen Standort oder einzeln an Privatadressen (4 bis 6 € pro Sendung).
- Dezember: Übergabe — am besten auf der Weihnachtsfeier.
Zu spät dran? Dann den Gutschein-Weg wählen: Zu Weihnachten gibt es eine Karte mit dem Mockup, die Schuhe kommen im Januar. Klärt mit der Steuerberatung, in welchem Monat der Sachbezug dann zufließt.
Und die Kunden? Firmengeschenke zu Weihnachten an Geschäftspartner
Für Geschenke an Kunden und Geschäftspartner gelten andere Regeln. Als Betriebsausgabe abziehbar sind sie nur bis 50 € netto pro Empfänger und Jahr (§ 4 Abs. 5 Nr. 1 EStG, seit 2024). Darüber bleibt das Geschenk erlaubt, ist aber nicht mehr abziehbar. Für den Empfänger könnt ihr die Steuer ebenfalls pauschal mit 30 % übernehmen. Ein Paar Markensneaker liegt fast immer über 50 € — als Kundengeschenk lohnt es sich deshalb vor allem für wenige, wichtige Kontakte.
Fazit
Ein gutes Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiter ist eines, das im Januar noch da ist. Unter 50 € pro Person führt kaum ein Weg am Gutschein oder Präsent vorbei. Darüber ist die Weihnachtsfeier der steuerlich sauberste Übergabeort — und dort passen auch Geschenke, die länger halten als bis Silvester.
Wenn ihr Sneaker in Betracht zieht: Anfrage stellen, Größen abfragen, bis 1. November bestellen. Alles Weitere zu Wirkung, Modellwahl und anderen Anlässen steht unter Sneaker als Mitarbeitergeschenk, die Unternehmensseite unter Firmen-Sneaker.
Häufige Fragen
Was kann man Mitarbeitern zu Weihnachten schenken?
Bewährt sind Sachgutscheine bis 50 €, hochwertige Präsente, ein zusätzlicher freier Tag, eine gemeinsame Weihnachtsfeier oder ein Geschenk, das im Alltag weiterlebt — etwa Markensneaker mit dezentem Firmenlogo. Entscheidend ist, dass das Geschenk zum Team passt und steuerlich vorab geplant ist.
Sind Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter steuerfrei?
Bis 50 € brutto im Monat, wenn im Dezember keine anderen Sachbezüge laufen (Sachbezugsfreigrenze). Werden Geschenke auf der Weihnachtsfeier übergeben, gilt der Freibetrag von 110 € pro Person für Feier und Geschenk zusammen. Darüber kann der Arbeitgeber pauschal versteuern. Die 60-Euro-Grenze für persönliche Anlässe gilt zu Weihnachten nicht.
Wie hoch darf das Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiter sein?
Eine gesetzliche Obergrenze gibt es nicht. Die genannten Beträge sind Steuergrenzen: 50 € brutto pro Monat für Sachbezüge, 110 € pro Person für die Weihnachtsfeier inklusive Geschenk. Was darüber liegt, ist Arbeitslohn, sofern der Arbeitgeber die Steuer nicht pauschal übernimmt.
Was ist die 4-Geschenke-Regel?
Die 4-Geschenke-Regel stammt aus dem privaten Schenken: etwas, das man sich wünscht, etwas, das man braucht, etwas zum Anziehen und etwas zum Lesen. Für Firmen lässt sie sich als Prüffrage nutzen — ein Geschenk, das gebraucht und getragen wird, bleibt länger in Erinnerung als eines, das nur gefällt.
Bis wann muss man Sneaker für Weihnachten bestellen?
Für eine Übergabe vor Weihnachten bis 1. November 2026. Die Produktion dauert 5 bis 10 Werktage bis 49 Paar und zwei bis drei Wochen ab 50 Paar; davor liegen Größenabfrage und Mockup-Freigabe. Wer später dran ist, verschenkt zu Weihnachten einen Gutschein mit dem Mockup und liefert im Januar.
Muss man allen Mitarbeitenden das gleiche Geschenk machen?
Es muss nicht identisch sein, aber nachvollziehbar. Wenn nur ein Teil der Belegschaft beschenkt wird, entsteht meist mehr Ärger als Freude. Bei Sneakern ist eine Wahl zwischen zwei Modellen oder ein Alternativgeschenk für alle, die keine Sneaker tragen, eine gute Lösung. Für die Weihnachtsfeier-Regel müssen alle Beschäftigten eingeladen sein.
Können die Geschenke direkt an die Privatadressen gehen?
Ja. Mit einer Liste aus Namen, Größen und Adressen verschicken wir jedes Paar einzeln, für 4 bis 6 € pro Sendung. Das ist bei verteilten Teams sinnvoll — für die steuerfreie Übergabe im Rahmen der Weihnachtsfeier zählt aber die Übergabe auf der Feier.
